Halbinsel Gnitz bei Neuendorf

Krumminer Wiek, Neuendorf

Die westliche Seite der Halbinsel Gnitz an der Krumminer Wiek bei Neuendorf.

Weißer Berg

Weißer Berg

Blick vom Weißen Berg (32 m) in die Krumminer Wiek und den Peenestrom.

Halbinsel Gnitz

Highlights

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Halbinsel Gnitz

Halbinsel Gnitz

Die Halbinsel Gnitz auf Usedom befindet sich zwischen dem Peenestrom im Süden, der Krumminer Wiek im Westen und dem Achterwasser im Osten.

Beliebte Ankerplätze bei westlichen, östlichen und nördlichen Winden.

Auf der Halbinsel finden sich leicht Höhenzüge, offene Dünen und Strandflächen, Steilufer, Salzwiesen, Feuchtbiotope, Wacholder-Kiefernwald und der "Weiße Berg" (32 m). Wertvolle Lebensräume, die gleichzeitig als Rückzugsgebiete für verschiedene gefährdete und vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten Bedeutung haben.

Auf dem Gnitz liegen die Dörfer Neuendorf, Lütow und Netzelkow.

Bei Neuendorf und an der Nordseite des Weißen Berges liegen noch mehrere Hügelgräber aus der folgenden Bronzezeit (1700 bis 600 v.d.Z.). Für die nachfolgende Slawenzeit (600 bis 1200) gibt es archäologisch bislang kaum Nachweise außer den Ortsnamen (Netzelkow und Lütow). Die frühdeutsche Besiedlungszeit (1230 bis 1400) wird belegt durch die Turmhügelburg bei Neuendorf.